LMF1

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Pos. Benennung
1 Radialgleitlager
2, 3 Axialgleitlager
4 Wellenhülse
Gleitlager werden eingesetzt, um das Wellenende des Pumpenlaufrades einer Kreisel- oder Verdrängerpumpe in Verbindung mit einer Magnetkupplung zu lagern. Die Gleitflächen sind meist aus Siliziumkarbid. Das zu fördernde Medium zirkuliert zwischen den Gleitflächen und stellt die Schmierung und Kühlung sicher. EagleBurgmann LMF Gleitlager werden seit Jahren weltweit erfolgreich eingesetzt. Sie arbeiten annähernd verschleißfrei und sind deshalb extrem langlebig.
  • Gleitlagerung zur Lagerung des Wellenendes einer magnetgekuppelten Pumpe
  • Schmierung durch das Pumpmedium
  • Passend u.a. für MAK66, MAK685 und NMB HE Magnetkupplungen
Viskosität: 0,3 … 5.000 mPas (SiC)
Drehzahl: n = 3.600 min-1
Feststoffe: max. 0,1 mm; max. 5 % Gewichtsanteil; Kornhärte max. 700 HV
Gleitlagerflächen: Siliziumkarbid SiC (Q1), Kohle siliziumimprägniert SiC-C-Si (Q3), Kohlegrafit kunstharzimprägniert (B)
Metallische Teile: CrNiMo-Stahl 1.4462 (G1)
  • Chemische Industrie
  • Öl- und Gasindustrie
  • Raffinerietechnik
  • Pharmazeutische Industrie
  • Nahrungsmittelindustrie
  • Kreiselpumpen
  • Verdrängerpumpen
Das Wellenende ist mit der Wellenhülse und den Axiallagerringen verbunden. Es läuft gegen die statischen Lagerringe die, eingebettet in ein Gehäuse, mit der Pumpe verschraubt sind.
  • Varianten für Tief- (-110 °C (230 °F)) und Hochtemperatur (... +400 °C (752 °F)) und Varianten mit Heiz- bzw- Kühlkammer lieferbar.